Biographie

Kurzbiographie

1961 in Augsburg geboren, 1964 München; 1974 Eggenfelden. 1979 – 85 Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig bei Professor Arwed Gorella. Vorher Gaststudium an der Kunsthochschule in Bremen bei Prof. Jürgen Waller.
Ab 1979 zahlreiche Ausstellungen überall in Deutschland.
Seit 1995 lebte Andreas Schellemann in Berlin.
† Juni 2010

Gemeinschaftsausstellungen (Auswahl)

1987 & 1981 Intergrafik, Ostberlin/DDR
1981    Biennale der Ostseeländer, Rostock/DDR
1998    Galerie „Konvex“, Stresemannstr. 128

Einzelausstellungen (Auswahl)

1987 Dominikaner Kirche, Osnabrück
1988 Freizeit und Bildungszentrum, Hannover
1988 Ausstellung »Novemberpogrom«, Tutzing
1989 Holzhausgalerie/Tann
1989 Lightband-Galerie, Berlin
1991 Grüner Salon, Eggenfelden
1992 Tanz und Therapiezentrum/Gabriela Büttner & Helmut Speckmaier/Eggenfelden
1994 Tanz und Therapiezentrum, später: TZ im Park/Eggenfelden
1997 TZ im Park
1998 TZ im Park
1999 »Andreas Schellemann Körperbilder« Galerie Kuckucksnest, Dunckerstraße 77, Berlin
2002 Hofmarkmuseum/Gern (Gotischer Kasten) »Malerei und Grafik«
2003 Kultur-Forum: the Story of Berlin im Ku ́Dam-Karree. »Bilder und Zeichnungen von Andreas Schellemann«
2007 TZ im Park/Eggenfelden München zusammen mit B. Giglbeerger-Kral, Skulpturen

Illustrationen

1981: Logbücher I und II. Manuskript September 1941. Poesie und Prosa griechisch – deutsch. Aus dem Neugriechischen übertragen von Gisela von der Trenck. Mit sieben Illustrationen von Andy Schellemann. Schwiftinger Lyrikreihe; Nr. 10.; Schwiftinger Galerie-Verlag für Bildkunst u. Literatur.

1988: Mäuse wispern, Schweine grunzen – Äsop lässt einen Seufzer fahren, Verlag: H. Buchner, Pfarrkirchen. Autor: Hans Buchner, Illustration Andreas Schellemann

1988 Die Sonnenstadt, Autor: Tomaso Campanella, scaneg Verlag, mit Illustrationen von Andreas Schellemann

Selbstportrait, 80er Jahre